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 © Foto by Schott Promotion / Stefan Forster | Chaya Czernowin (* 1957)
Chaya Czernowin wurde am 7. Dezember 1957 in Haifa (Israel) geboren und lebt seit ihrem 25. Lebensjahr in Deutschland, Japan, den USA und Österreich.
Dank ihrer Lehrer Abel Ehrlich, Brian Ferneyhough, Dieter Schnebel und ihres Doktorvaters Roger Reynolds sowie verschiedener Stipendien und Preise konnte sie intensiv an der Entwicklung ihrer eigenen musikalischen Sprache und Gedanken arbeiten. Unter den jüngsten Preisen finden sich der Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung im Jahr 2003 und der Preis der Rockefeller Foundation 2004, der zwei Portraitkonzerte in New York beinhaltete. Von musica viva wurde Czernowin mit der Finanzierung der DVD-Produktion von Pnima…ins innere unterstützt. Für die Fertigstellung des Triptychons Maim erhielt sie eine Förderung des SWR Experimentalstudios. |
Hauptwerke: Pnima...ins innere (Oper, 2000), Winter Songs (2003/04), Zaïde / Adama (2006), Pilgerfahrten (Auftragswerk des Europäischen Zentrums der Künste in Hellerau für die 800-Jahr-Feier der Stadt Dresden), Maim (2007 für großes Orchester und fünf Soloinstrumente)
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