| Startseite Casken, John | | |  © Foto by Schott-Music, Mainz | John Casken (* 1949)
John Casken wurde am 15. Juli 1949 (United Kingdom) geboren.
Sein Oeuvre reicht von Kammermusik bis zu Musik für großes Orchester sowie von Vokal- und Chormusik bis zur Oper. Die Titel seiner Werke verdeutlichen, dass er sich sowohl von Literatur und Sagen als auch von Landschaften und Gemälden inspirieren lässt.
Als einer der berühmtesten Komponisten Großbritanniens stand Casken im Mittelpunkt großer Festivals in Europa und den USA sowie auf Einladung von Toru Takemitsu bei Music Today in Tokio. Einige seiner Werke wurden außerdem beim internationalen Festival für zeitgenössische Musik "Warschauer Herbst" aufgeführt, zuletzt 1999 das Werk Distant Variations für Saxophonquartett und Blasorchester. In Warschau war es auch, wo John Casken nach dem Gewinn eines polnischen Regierungsstipendiums 1971 bei Andrzej Dobrowolski studierte. In dieser Zeit begann seine lange Zusammenarbeit und Freundschaft mit Witold Lutoslawski. John Casken ist Dozent für Musik an den Universitäten von Birmingham und Durham und war von 1992 bis Januar 2008 Professor für Musik an der Universität von Manchester. | Hauptwerke: Opern: Golem (1989), God's Liar (eine Bearbeitung von Tolstois Novelle "Vater Sergius", 2001)
Orion Over Farne (1984, für Orchester), To Fields We Do Not Know (1985, für a cappella-Chor), Cellokonzert (1991), Darting the Skiff (1993, für Streicher), Farness (2006, drei Gedichte von Carol Ann Duffy für Sopran, Soloviola und Kammerorchester), Distant Variations (1999, für Saxophonquartett), Orchesterwerk "Concerto for Orchestra" ...
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