Startseite - www.komponisten.at komponisten.at - Verzeichnis ausgewählter Komponisten Impressum - www.komponisten.at
 A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z 
1400    1500    1600    1700    1750    1800    1850    1900    1950    Suchen
Musik Werbenetz - www.musica.at
  Suche nach: Musik Topliste
Startseite    Eröd, Iván
 
Eröd, Iván Komponist Portrait Bild
Ivan Eröd (*1936)
wurde am 2. Jänner 1936 in Budapest geboren und begann 1951 seine musikalische Ausbildung (Klavier und Komposition) an der Musikhochschule in Budapest, wo er u.a. auch die Vorlesung "Ungarische Volksmusik" von Zoltan Kodály besuchte. 1956 emigrierte Eröd nach Wien, wo er 1960 die Österreichische Staatsbürgerschaft erhielt und bis 1961 an der Wiener Musikhochschule bei Richard Hauser (Klavier) und Karl Schiske (Komposition) studierte.
Seit 1960 konzertierte Eröd als Pianist in Europa und im Nahen Osten, bis 1964 arbeitete er als Korrepetitor an der Wiener Staatsoper, 1967 wurde er Lehrbeauftragter der Musikhochschule Graz und 1975 ordentlicher Professor für Komposition und Musiktheorie. Ab 1988 war Eröd Gastprofessor für Tonsatz (Harmonielehre und Kontrapunkt) an der Wiener Musikhochschule. 1989 wurde er dort ordentlicher Professor und lebt seither wieder in Wien.
1969 heiratete Eröd Marie-Luce Guy und ist Vater von 5 Kindern (Adrian, Juliette, Natalie, Leonard und Raphael), welchen er seine Kompositionen "Milchzahnlieder für Sopran und Kammerorchester op. 17" und "Krokodilslieder für Bariton und Kammerorchester op. 28" widmete. Er erhielt zahlreiche Förderungs- und Würdigungspreise und wurde im Dezember 2001 mit dem Großen Silbernen Ehrenkreuz für Verdienste um die Republik Österreich geehrt.
Ivan Eröd zählt seit Jahren zu den meistaufgeführten zeitgenössischen Komponisten in Österreich.
    Hauptwerke:
    Orchesterwerke (u.a. Soirées imaginaires op. 38, 1981; Symphonie "Aus der Alten Welt" op. 67, 1995)
    Konzerte (u.a. Violakonzert op. 30, 1979/80; Violinkonzert op. 15, 1973)
    Kammermusikwerke (u.a. Streichsextett op. 68, 1996; Bukolika für Kammerensemble op. 64, 1994)
    Vokalwerke (u.a. Milchzahnlieder, 1973; Krokodilslieder, 1979; Canti di Ungaretti, 1988; Liederzyklus "Über die Asche zu singen", 1994)
    Musikdramatische Werke ("Die Seidenraupen", 1964-68; "Orpheus ex machina", 1978)
    Weitere interessante Links zu Ivan Eröd:

    www.ivan-eroed.at - Website über den österreichisch-ungarischen Komponisten Iván Eröd. Mit biographischen Daten, Werklisten, Multimediainhalten und Zitaten.

    kultur.orf.at: "Humor ist, wenn man trotzdem lacht" - Ivan Eröd, einer der meistaufgeführten zeitgenössischen Komponisten, plädiert für mehr Humor in der Musik. Ein Bericht von Susanna Dal Monte.

    www.wien.gv.at - Goldenes Ehrenzeichen für Musiker und Komponisten



Wenn Sie zusätzliche Informationen zu diesem Komponisten haben,
können Sie mir Ihre Informationen mit folgendem Formular zusenden:

Musik Werbenetz - www.musica.at
Aktuelle Komponisten Geburtstage anzeigen   Bestseller-Shop

Musica    Musiklehre    Midisoft    Vivaldistudio    Sibelius    MusicTime Notensatz    Encore Notation    MagicScore    Notenladen    TopMusic

© 1999 - 2013 Copyright by Johannes Kaiser-Kaplaner - Impressum - Das Copyright aller Seiteninhalte (Texte, Grafiken, Bilder) von www.komponisten.at liegt bei Johannes Kaiser-Kaplaner bzw. bei den jeweiligen Herstellern und Verlagen - Alle Rechte vorbehalten!


Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt komponisten.at steht zum Verkauf Besucherstatistiken von komponisten.at etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse