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 | Michael Praetorius (1571 - 1621)
wurde am 15. Februar 1571 in Kreuzburg (Thüringen) geboren und starb am 15. Februar 1621 in Wolfenbüttel. Praetorius hatte Kontakt mit anderen Großen seiner Zeit wie Hans Leo Haßler, Samuel Scheidt und Heinrich Schütz. Er war Sohn eines Predigers, studierte in Frankfurt an der Oder und wurde Kammersekretär und Magdeburgischer Hofkapellmeister in Wolfenbüttel.
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Hauptwerke: Michael Praetorius hinterließ ein Werk, das an Umfang das vieler anderer Komponisten bei weitem übertrifft, allein die neun Bände "Musae Sioniae", die er zwischen 1605 und 1610 herausgab, enthalten über 1200 Gesänge.
Er schrieb Motetten im venezianischen Stil, geistliche Konzerte, Bicinien, Psalme, weltliche Lieder, Orgelsätze und Tänze und geistliche Lieder, darunter das berühmte "Es ist ein Ros entsprungen". Theoretische Schriften: "Syntagma musicum" (1615-1620) in drei Bänden, darunter "Organographia, 1618" in welchem er alle Instrumente der damaligen Zeit beschreibt.
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