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Kinzl, Franz Komponist Portrait Bild
Franz Kinzl (1895 - 1978)
Franz Kinzl war österreichischer Komponist und wurde am 2. Juli 1895 in Mettmach (OÖ) geboren.
Nach dem Besuch der Lehrerbildungsanstalt in Linz begann er 1912 an der Schule des Musikvereins Linz (Vorläufer des Brucknerkonservatoriums Linz) Oboe zu studieren. Studien bei Franz Neuhofer in Gesang und dem Bruckner-Schüler Josef Gruber in Orgel vervollkommneten seine musikalische Ausbildung, die mit der Heereskapellmeisterprüfung an der Wiener Musikakademie abgeschlossen wurde. Kinzl war Oberlehrer in Atzbach, Hirschbach und Linz, wo er jeweils auch die Orgel, den Kirchenchor und die Blasmusik betreute. Ebenso war er zeitweise als Kapellmeister, Musikreferent der Oberösterreichischen Lehrerakademie, Musikbeauftragter der Stadt Linz, Musikalischer Programmberater des Senders Linz und später als Musikschriftsteller und Musikkritiker der Zeitung "Neue Zeit" tätig.
Der praktische Umgang mit Blasmusikkapellen befähigte ihn, zahlreiche Werke für Blasorchester, für die es bis dahin nur wenige Originalkompositonen gab, zu schreiben. Franz Kinzl wurde so zum Schöpfer und Anreger einer qualitätsvollen und eigenständigen symphonischen Blasmusik.
Er erzielte zahlreiche Preise und Auszeichnungen (Anton-Bruckner-Preis des Landes Oberösterreich u. a.) und erhielt 1965 den Ehrentitel "Professor".
Anfang 1970 zog sich Franz Kinzl nach Lambach (OÖ) zurück, wo er am 23. Oktober 1978 verstarb.
    Hauptwerke:
    Orchesterwerke: 3 Symphonien, 1 Fagottkonzert, Ouvertüren, Symphonische Dichtungen ("Die Stadt" u. a.), Symphonische Variationen (Scherzfuge "Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann" u. a.),...
    Symphonische Blasmusik: Ouvertüren ("Der Ackersmann" u. a.), Musik zum Frankenburger Würfelspiel, Große Symphonie für Blasorchester (1961)
    Kammermusikalische Blasmusik, 50 Lieder, 6 Messen und andere liturgische Kompositionen Weltliche Chormusik: Osterkantate, Chor "Der Krug" (1930),...
    Die Jubilarin, Volksoper (1956), Seance, Ballett, u. a.


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